Mai 16

Nichts für schwache Nerven: der “Hackintosh”

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Mac OS auf ´nem PC… Davon gehört hatte ich natürlich schon öfter – aber so richtig damit befasst?

“Wozu? So wichtig kann dieses Betriebssystem in unserer “IT-Welt” nicht sein!” 

Weit gefehlt! Der Trend zum Integrieren dieser wahrlich tollen Software in Unternehmen geht stark aufwärts – immer öfter heißt es bei unseren Kunden: “Ran an den Mac!” Im ersten Moment also eine suspekte Angelegenheit, denn Systemhäuser mögen heterogene Windows – Strukturen. Und Apple? Das ist was fürs Marketing, diese komischen Kisten!

Also: “Ran an den Mac”! Das hat sich bei mir ganz langsam eingeschlichen. Nachdem Peter mir einen ausgesonderten PowerMac G5 vermacht hat, durfte ich mal mit der Handhabung des MacOs X “Leopard” warm werden. Vor allem die Tastenkombinationen machen Anfangs zu schaffen, denn der Windows Admin BRAUCHT den Backslash! Der MAC – Admin nicht. Zu finden ist dieser übrigens mit “Shift Alt 7″. Ansonsten ist´s so wie man oft hört: intuitiv bedienbar. Allerdings nur für den “User”, also den normalen Anwender. Wenn Änderungen im System durchgeführt werden müssen, MUSS man Konsolenwissen haben! SUDO, CHMOD und so weiter – wenn hier keine Grundkenntnisse vorhanden sind: Finger weg von dem, was ich die letzten Wochen trieb:

DER HACKINTOSH!

Der Grundstein wurde bei einem Telefonat mit Benjamin gelegt. Voller Stolz verkündete er, dass er einen Lion auf normaler PC Hardware laufen hat. Erste zarte Anfragen meinerseits zu Quellen und Vorgehen wurden schnell beantwortet – und ich habe Blut geleckt. Teil 1 meiner Hackintosh – Odyssee war ein Selbstversuch auf meinem Notebook, ein LENOVO T420s mit i5-CPU, Sandybridge, Intel HD 3000 Grafik und 8 GB RAM. Diesen Versuch möchte ich lieber vergessen, denn nach zwei Wochen “Maccerei” hab ich aufgegeben! Die Grafikkarte war einfach nur mit 1024×786 zu betreiben – und bei möglichen 1600×900 macht das keinen Sinn. Hier habe ich einen sehr flüssig arbeitenden Lion 10.7.3 in VmWare installiert. Hier war für mich erstmal die Luft raus.

Cut: 4 Wochen später! Wieder einmal komme ich auf wundersame Art und Weise an einen Ausgemusterten PC. Einen Fujitsu Esprimo P2511. Schlechte Benchmarks, dann das Problem mit den Elkos (schaltet einfach ab) und hässlich noch obendrein!

Esprimo P2511

Also, erstmal die Lötstation heissgemacht und die drei Elkos getauscht. Ratzi Fatzi feddich! An Hardware habe ich folgendes verwendet: einen Core2Duo E4500, 2x2GB RAM, eine nVidia NVS 300 und zwei SATA – HDDs. Wobei die Installation(en) nur mit einer HDD durchgeführt wurde.

Mac OS auf einem PC zum laufen zu bringen setzt den Einsatz der richtigen Hardware voraus. Es gibt verschiedene Listen im Internet, wie zum Beispiel die CustoMac – Datenbank von TonyMacx86.com. Natürlich befindet sich mein Exemplar nicht in der Liste – nur einzelne Teile. Aber vor solchen Herausforderungen bin ich noch nie zurückgeschreckt. Von vornherein war allerdings folgendes klar: wenn die Leistung wegen fehlender “KEXTE” (Maccisch für Treiber) nicht ausreicht, werde ich diese Kiste nicht fertigbauen – nur damit beim Booten der Apfel zu sehen ist.

Über diesen Mac!

Ich habe verschiedene Varianten probiert: “iAtkos L2″ und “UniBeast” mit originalem Lion 10.7.3 aus dem Store. Da ich nicht unbedingt ein Freund von Lizenzvergehen bin habe ich mir den Lion in der AppStore als Download gekauft und die Lösung mit UniBeast favorisiert. Die iAtkos – Variante ist ziemlich “angepasst”, wobei der Lion aus dem Store nur wenige Anpassungen erfährt.
Auch wenn die “MBR – Variante” durch Modifizierungen machbar ist – GUID ist wesentlich flexibler und sollte auf jeden Fall bevorzugt werden. Bei den ersten Versuchen gilt: “Probieren probieren probieren!”. Ich wage zu behaupten, dass es noch niemandem gelang einen Hackintosh auf einmal perfekt zu installieren. Gerade die Auswahl und Nutzung von Kernel – Flags ist ein Buch mit sieben Siegeln. Hier hilft dann oft google (mit den richtigen Suchbefehlen) oder die Website www.osx86.net. Sehr hilfreich ist auch das “basteln” eines USB – Boot – Mediums, denn beim 10ten Versuch, den Lion von CD zu installieren bekommt man schon alleine von dem Lesegeräusch des Laufwerks Aggressions – Gelüste! Vom Zeitaufwand ganz zu schweigen! Auch an den Anblick des “Kernel-Panic” – Bildschirms (Maccisch für BlueScreen) sollte man sich gewöhnen. Ich denke, dass 50x gesehen bei mir noch nicht die wahre Zahl sind! Aber man wächst daraus und lernt unheimlich viel über das System “Mac Os X”.

Ich habe also aus dem “hässlichen” Esprimo-Entchen einen “EspriMac” gemacht. Tadellos gute Performance – abgesehen von der OnBoard NIC, denn hier kommen nicht mehr als 100MBit – mit meiner Overland – Storage macht da Kopiererei keinen Spaß. Also hab ich kurzerhand eine 1TB – HDD als DATEN – Store verbaut (mit sagenhaften 6GB/Sek!!)

Daten - Festplatte

Ganz besonders “glücklich” macht mich die Tatsache, dass die iCloud richtig funktioniert. Wenn man in den Hackintosh – Foren unterwegs ist liest man oft, dass genau diese oftmals keine Verbindung aufbauen kann. Naja, wenigstens ETWAS einfaches. Nachdem auch das sichergestellt war: hurtig in die AppStore und iPhoto kaufen! Denn nur wegen dem Fotostream mag ich die iCloud! Mit dem iPhone und aktiviertem Fotostream unterwegs Bilder machen und sofort ist auf allen meinen Macs eine Kopie davon. Meine eigentlichen Vorbehalte gegen die “Cloud” blenden wir mal aus, das gehört hier nicht her ;-)

iPhoto - Fotostream

Auch die von mir so hochgepriesene Informationssicherheit lassen wir beim betrachten der folgenden Bilder einfach mal kurz außer Acht, denn was ist schlimmer als das iPhone zu verlieren?!

iFind

BigBrother is watchin´ me!

 

Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden, für den “Daddel – Einsatz” zuhause ist das mehr als geeignet! Für den Einsatz im Unternehmen ist das NIX, denn zum einen verstößt man gegen Apple´s Policies, des weiteren kann man nie Laufsicherheit gewährleisten. Da sollte man die paar Kröten in die Hand nehmen und in Apple Hardware investieren, das lohnt sich! Tja, da wird mein Chef wohl demnächst einen Beschaffungsantrag vorliegen haben ;-)

Eine genaue Anleitung werde ich aus diversen Gründen nicht veröffentlichen – ihr könnt gerne gezielt auf mich zukommen, dann helf ich wo ich kann!

Bis demnächst – euer “Macfizierte” Jan …

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Nov 28

Vorsicht, Admins! XenServer Migrations – Falle!

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Quietschvergnügt und das Ziel vor Augen ging ich am Wochenende ins Rechenzentrum, um einen unserer Kunden zu befreien. Von HP. Nö nö, nicht die Hardware! Klasse Geräte, diese HP ProLiants. Aber als HP vor ein paar Jahren dachte, HP Integrated XenServer sei was tolles, bin ich auf den Zug aufgesprungen und habe eben diesem Kunden einen solchen verpasst. Da aber HP irgendwann meinte, dass das vielleicht doch nicht so toll ist, wurde die Kooperation weitestgehend eingestellt – diese existiert jetzt noch dahingehend, dass HP XEN unterstützt – und anders herum. ( http://www.citrix.com/English/partners/partnerFeature.asp?partnerID=14653&featureID=1339964 ).

Zurück also ins Rechenzentrum: die Aufgabe bestand darin, den HP Integrated Xen in einen Retail – Xen zu migrieren. Wäre eine Shared Storage (QNAP, HP-EVA oder IBM DS – Series) in der Infrastruktur vorhanden, wäre vielleicht alles besser gelaufen. Vielleicht. Wir haben also am Samstag zu einer Zeit angefangen, wo sich der Admin gerne nochmal umdreht, also 10:00 Uhr. Habe den Export der VXAs auf die eigens dafür mitgebrachte Storage (QNAP TS 559 Pro+) per Mausklick gestartet und in meinem jugendlichen Leichtsinn das Rechenzentrum in der Absicht, erstmal frühstücken zu gehen verlassen.

Zeitsprung: der Hot Brownie verdaut, vom Kaffee gedoped zurück im RZ: Ungemach! (*) Export TS1: Failed. Export LB1: Failed. Failed. Failed. Alles failed. Grausam. Nach einigem konsultieren der Citrix Knowledgebase und logischer Herangehenweise bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen:

- Anpassen der “XenCenterMain.exe.config”
- verwenden der Version des XenCenters, die auch der Version des XenServers entspricht
- Maintanence Mode aktivieren

Natürlich hat dann alles funktioniert. Als Tip für alle unter euch Admins: verwendet zum Administrieren des XenServer das XenCenter der selben Version! Einfach zu finden: http://ip-des-xenserver/

Euer Jan

Übrigens: einer Person möchte ich hier tausendfach danken! Du hast die Warterei auf den Ladebalken sehr angenehm gemacht: Johannes Kretzschmar. Biite hier lang: http://blog.beetlebum.de/

(* = (c) by U.B.)

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Okt 31

Was macht denn die IT-Security schon wieder? Security, please!

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Hallo lieber Leser,

es gibt fast keinen Tag in meinem Beruf, an dem ich nicht über das ein oder andere ungefährliche oder gar gefährliche IT – Sicherheitsloch stolper. Wie lange dauert es denn noch, bis das Sicherheitsbewusstsein endlich bei den IT-Zuständigen – oder zumindest den Geschäftsführern und Vorständen ankommt. Man sollte bei Gesprächen und daraus resultierenden Beschlüssen, die die Sicherheit der IT beeinflussen, definitiv kompetente Entscheidungsträger am Tisch haben, damit hier im Nachhinein keine “Atmosphäre des Erschreckens” geschaffen wird. Denn “Lernen durch Schmerzen” ist ein Lernen ohne vor dem Resultat nachzudenken wie etwas richtig durchzuführen ist.

Heute geht es um einen Konzern bzw Unternehmen, das einen großen Namen in der Fertigungsindustrie hat. Ich saß bei einem Freund zum Feierabendbierchen, als ich mit ansehen musste, wie er sein Notebook aufklappt und sich OHNE SSL-VPN, TOKEN oder sonstige Sicherheitsmechanismen an einer Outlook – Web – Access – Website anmeldet.  Argwöhnisch betrachtete ich das Vorgehen,  und nach einem kräftigen Schluck Zirndorfer Landbier legte ich dann mal los: “Sag ma, ihr habt Outlook Web Access?”.  “Klar, voll genial! Immer und überall Zugriff auf meine Mails und Kontakte und so. Ist doch Prima!”. Ja, logo, ist es auch. In unserer heutigen Geschäftswelt ist ein Messagingsystem, durch welches man ständigen Zugriff auf seine Geschäftsunterlagen/Mails hat, nicht mehr wegzudenken. Aber bitte liebe Kollegen, konfiguriert die Sicherheitsmechanismen richtig. Nach Klärung der rechtlichen Aspekte, bewaffnet mit nur einem Windows 7 Notebook und einem WLAN, legte ich dann mal los.

(Das folgende Beispiel habe ich unter Aufsicht und mit Genehmigung durchgeführt!)

Als erstes holen wir uns mal die IP-Adresse. Easy. Wir pingen einfach die URL an, wohl wissentlich dass sie wahrscheinlich nicht antwortet. Nicht richtig zumindest, denn wenn wir ein Mailsystem anpingen können wir uns SICHER sein, dass uns der zuständige DNS – Server die dazugehörige IP liefert. Muss er ja auch, wie soll der Mailserver sonst im Netz kommunizieren? Dann benutzen wir einfach einen Online – Scanner, um offene Ports zu finden. Da wär zum Beispiel der von “www.mxtoolbox.com“. Mit dem Prefix “scan:”, gefolgt von der ermittelten IP-Adresse, lege ich los und bekam eine interessante Antwort:

Aha. FTP offen. Auf ´nem Mailserver? Hm, definitiv nicht aus Versehen. Oder doch? Na denn schauen wir doch mal, was wir da so finden! Ich habe mir natürlich kein Login nennen lassen, schließlich sollte ich ja mal sehen, wie weit ich komme. Bis zum Portscan grinste noch der Admin ganz selbstgefällig. Aber schon bald konnte man verfolgen, wie das sebstgefällige Grinsen schlagartig den Besitzer wechselte. Zu wem, könnt ihr euch wahrscheinlich denken … Ohne großes Brimbamborium bin ich doch tatsächlich an einem Anmeldeprompt gelandet. Spätestens hier sollte ich jetzt scheitern. Flehende Blicke des Admins ignorierend, teste ich den allgemein bekannten Account “anonymous”. Passwort: naja, irgendwas, was wie ´ne e-Mailadresse aussieht. “John@doe.com” zum Beispiel. Das Ergebnis könnt ihr im nachfolgenden Screenshot bewundern. Wo wir da gelandet sind kann jeder von euch, der schon mal einen EXCHANGE installiert hat, ohne weiteres erkennen. Hier habe ich auch nicht weitergemacht, denn nach Ansicht des Verantwortlichen ist DAS schon zu weit.

Fazit: BITTE BITTE, liebe Admins, IT-Manager, IT – Bereichsleiter: macht weiter so! Dann werden Menschen wie ich NIEMALS arbeitslos! Oder aber: benutzt SICHERE ZUGÄNGE! Die Implementierung eines durchdachten Zugangs-Systems setzt zwar einen gewissen Invest vorraus – aber der dadurch gewonne Vorteil ist durch NICHTS zu ersetzen!

Mehr Informationen: www.valeo-it.de

Okt 30

Früher: Angst vorm bösen Hacker! Heute: ???

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Hach, was waren das doch für schöne Zeiten. Früher war alles besser! Früher hatten wir ein Feindbild! Früher war der Sprit billiger! Früher war… Moment! Stop! Nicht alles war besser. Oder? Auf jeden Fall war bei uns IT – Experten der gemeine Hacker, der in seiner von Zigarettenqualm verpesteten Messie – Bude an einem Linux – Rechner sitzt und Daten klaut: DER FEIND. Den fürchteten wir. Und wir taten was immer uns auch möglich war, um diese Individuen von unseren System fernzuhalten. Mit Firewalls, Virenscannern, Intrusion Detection System und wenn garnix mehr hilft, auch mit Großkalibriger Artillerie. Auf jeden Fall immer mit ´ner Menge Kohle (Geld, Zaster, Moneten, Asche etc…). Ein kalkulierbares Risiko also.

Zeitsprung: Anno 2011. “Ab in die Cloud!” ist das Motto. Wir werden von Providern, Systemhäusern und IT – Herstellern geradewegs dazu genötigt, unsere Firmendaten in die Hände von Multimilliarden – Konzernen zu legen, die ihren Firmen- (und somit auch Serverstandort) nicht in Deutschland haben. Teilweise nicht einmal in Europa. Das sollte man sich vor Augen halten. Aber das ist nicht das einzige Risiko für uns. Damit meine ich vor allem den Mittelstand: kleine und mittlere Betriebe, die darauf angewiesen sind, dass die Mitarbeiter loyal hinter der Firma stehen und keinen Schabernack mit internen Firmendaten treiben. Und da sind wir wieder bei unserem schwitzenden, rauchenden Hacker vor seiner Linux – Kiste. Der ist nämlich nicht mehr das Problem! Das Problem sitzt in meiner Firma. Nicht im Allgemeinen und auch nicht immer: aber man stelle sich einen Entwickler bei einem Autozulieferer vor, der sich das eine oder andere Mal mit seinem Vorgesetzten streitet. Oder den unzufriedenen Softwareentwickler in einer kleinen Softwareschmiede. Zuwenig Urlaub, zuwenig Geld. Man kennt ja die Probleme. Oder einfach ein sehr fleißiger Mitarbeiter, der die Entwicklungspläne für das neue Kampfflugzeug über Applikationen wie z.B. die DropBox mit “nach Hause” nimmt, um daran weiter zu arbeiten. Genau genommen nimmt er sie nämlich nicht mit nach Hause, sondern kopiert das Dokument auf “irgend einen” Server in der großen weiten Welt. Der unzufriedene Mitarbeiter tut das selbe, wenn auch aus anderen Beweggründen. Und genau hier lauert die Gefahr: Was passiert mit den Dokumenten wirklich? Wer hat alles Zugriff darauf? Genau hier sollte sich jede IT – Abteilung Gedanken machen. Kann ich den Traffic auf die DropBox überwachen, oder gar sperren?

Ich kann! Und ich sollte! Fragen?

Mehr Informationen: www.valeo-it.de

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Okt 18

Wo bleibt mein Update, Mr. Lazaridis?

Wenn man die einschlägigen Websites zum Thema Blackberry Tag für Tag durchstöbert, um nach Neuigkeiten zum Update des Playbooks auf die V2.0 zu suchen gewinnt man einen erschreckenden Eindruck: nahezu JEDER Playbook – Besitzer auf dieser Welt wirft sein Playbook auf den Müll – wenn hier nicht bald was passiert. Und ganz ehrlich: ich kanns verstehn. In dem Moment, wo ich mit meinem Playbook mehr anfangen kann als mich über Bluetooth mit meinem BlackBerry Smartphone zu unterhalten, wächst der Wettbewerbsvorteil dieses Tablets enorm. Auch meiner, denn dann kann auch ich endlich damit arbeiten.

Vom 18. – 20. Oktober findet in San Francisco die BlackBerry DevCon statt – insgeheim DER Termin für den Launch. Und tausende Playbook – Anhänger können nicht schlafen und warten auf DAS UPDATE…

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